Von Ehemaligen über die Zeit in unserem Kindergarten

Hier haben wir acht Jahre lang unsere Kinder voll Vertrauen in Obhut gegeben. Sie durften in ihrer Gruppe entscheidende Werte zu Mensch und Natur erfahren, die unserer Familie grundlegend wichtig sind.
Die Tages- und Jahresrhythmen wurden zu harmonischen Erfahrungen, die unseren Kindern bis heute Sicherheit und Stabilität geben.
Voll Dankbarkeit denken wir auch an die Inhalte einiger thematischer Elternabende zurück, die nach all den Jahren immer noch in unserer Familie wirken und ihren Platz in unserem Leben behalten werden.
Familie N.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut!“
Mit sehr großer Dankbarkeit möchten wir gerne von unserer Kindergartenzeit berichten. Auf der Suche nach einem Kindergarten, der unser Tochter etwas Geborgenheit und einen schönen Rahmen bietet, sind wir auf den Waldorfkindergarten in der Goethealle gestoßen. Mittlerweile darf dort unser drittes Kind seine Kindergartenzeit verbringen. In der ganzen Zeit haben wir unsere Kinder morgens immer mit großer Freude in den Kindergarten gebracht und hatten zu keiner Zeit Sorgen oder Probleme - die Kindergärtnerinnen haben mit Ihrer besonderen Geduld und Liebe jedes Kind aufgenommen.
Unsere Kinder haben sich immer gefreut, im Kindergarten ihre Freunde zu treffen und mit ihnen intensiv zu spielen. Sie haben gemalt und gebastelt, im Waldpark gespielt und Brötchen gebacken, den Tisch gedeckt und vieles mehr. Sie haben dort eine wunderbare Gemeinschaft erfahren, die sie und auch uns Eltern sehr geprägt hat.
Toll ist auch die Lage des Kindergartens am Rand des Waldparks. Jeden Vormittag haben sie dort auf einer kleinen Lichtung mit Freude frei gespielt und kleine Hütten aus Stöckern gebaut. Höhepunkte des Jahres waren und sind die wunderschön ausgerichteten Feste, an denen auch wir Eltern teilnehmen durften, wie z.B. das Martinsfest und das Adventsgärtlein.
Allein der Ausspruch unserer großen Kinder gegenüber unserer Jüngsten „Anna, hast Du es gut, dass Du noch in den Kindergarten gehen darfst!“ spricht Bände. Bemerken möchten wir als Eltern noch, dass wir bei Problemen immer ein offenes Ohr gefunden haben, die Kindergärtnerinnen immer Zeit für uns fanden und uns mit Rat und Tat unterstützen.
Unser Fazit: Wir durften im Waldorfkindergarten erleben, was es heißt, mit dem Herzen zu sehen. Für unsere Kinder stellt die Zeit im Waldorfkindergarten ein wunderbares Fundament für ihr Leben dar, worauf sie in ihrer Schulzeit immer wieder zurückgreifen können.

Familie H.

„Besonders gefallen hat mir, wenn wir in den Waldpark gegangen sind. An das Laternenfest und das Sommerfest, das Brötchen backen und das Basteln von verschiedensten Dingen erinnere ich mich gerne zurück.“
Johanna

„Unvergessen sind für mich die Wandertage und die Exkursion zum Schmied.“
Maximilian

„Ich denke gerne an meine Kindergartenzeit zurück. Ich habe mich dort immer wohl gefühlt.“
Lilith

„Wenn ich an meine Kindergartenzeit denke, denke ich vor allem an die vielen Male, die wir in den Waldpark gegangen sind und dort Löcher in die Erde gegraben haben und an die schönen Wanderungen, die wir im Vorschuljahr gemacht haben. Besonders schön fand ich jede Feier, die wir im Kindergarten gefeiert haben und das Puppenspiel am Ende meines Kindergartentages.“
Malka

„Wenn ich an den Kindergarten denke, dann denke ich auf der Stelle an die Geschichte oder das Puppenspiel am Ende des Vormittags. Gut gefallen hat mir auch, dass wir viel drinnen und draußen waren. Die Erzieherinnen sind richtig nett, nicht so wie Erzieherinnen, sondern eher väterlich und mütterlich.“
Lion

„Sehr gerne denke ich an die Sommerfeste zurück. Besonders gefallen hat mir, dass wir so viel gemacht haben, wie Weben, eine Marionette basteln, Harfe spielen und die Wanderungen.“
Eden

„Besonders schön fand ich meine Abschlusswanderung. Außerdem die Sommerfeste und Fasching.“
Frida

„Über elf Jahre waren wir ein Teil dieses Kindergartens, das heißt wir sind mit ihm ein Stück größer geworden. Der respektvolle und achtsame Umgang miteinander war uns beispielgebend. Unsere fünf starken, fröhlichen, selbstbewussten und ausgeglichenen Kinder haben uns immer von der Arbeit des Kindergartens überzeugt.“
Mutter von Lilith, Malka, Lion, Eden und Frida

„Ich fand es schön, dass wir immer Hütten für die Zwerge im Waldpark gebaut haben.“
Moritz

„Ähren ausklopfen und aus Strohhalmen dann trinken - Krippenspiel, wenn die Eltern zuschauen kamen, - Raupen im Raupenhaus beobachten - Puderzucker auf den Geburtstagskuchen sieben - Puppenspiele und noch viel mehr, fällt mir aus meiner Kindergartenzeit ein.“
Helene

„Für mich waren diese acht Jahre ein echtes Stück Heimat, ich habe mich mit-behütet gefühlt und gestärkt in meiner Sicht auf das Leben mit den Kindern.“
Mama Astrid

„Wir, Lisa und Franziska (beide 15 Jahre) erinnern uns an eine wunderschöne Zeit. Wir erinnern uns an verspielte und aufregende Stunden, an Zwerge, Gnome und Elfen für die wir im Waldpark kleine Wurzelhäuschen bauten. Wir erinnern uns an Singen, Reigen und Eurythmie, an Puppenspiele, Geschichten und Hirsebrei. Die Feste waren besondere Highlights, wie die kleinen Sommerfeste, Laternenumzüge und Adventsgärtlein, die wir auch Jahre später noch immer gern besuchten. Als wir am Ende unsere selbstgemachten Dinge, die Marionetten, das Springseil und den Ball, in den Händen hielten, waren wir sehr stolz und neben der Vorfreude auf die Schule, auch traurig den Kindergarten zu verlassen. Vielen Dank für die unvergessliche Zeit!“
Franziska und Lisa